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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Elon Musk fordert in einem Rechtsstreit bis zu 109 Milliarden Dollar von OpenAI und behauptet, er sei zu Unrecht seiner frühen Investition in den ChatGPT-Entwickler beraubt worden. Musks Anwälte berufen sich auf eine Expertenberechnung, die OpenAI mit 65,5 bis 109,43 Milliarden Dollar bewertet, wobei Musk eine Entschädigung für seine frühe Investition und seine Beiträge in Höhe von 38 Millionen Dollar fordert. OpenAI hat die Forderung als „unseriös” bezeichnet und weist die Vorwürfe in dem seit 2024 andauernden Rechtsstreit zurück.
Der Artikel beschreibt zehn häufige Irrtümer im deutschen Erbrecht und enthält fachkundige Rechtsberatung zur Vermeidung von Fehlern in Testamenten, Schenkungen und Enterbungen, die zu einer unbeabsichtigten Vermögensverteilung und finanziellen Verlusten führen könnten.
Die Zulieferer von Nvidia haben die Produktion von H200-KI-Chips eingestellt, nachdem chinesische Zollbeamte die Lieferungen blockiert hatten, was zu regulatorischer Unsicherheit führte. Dies beeinträchtigt die Pläne von Nvidia, über 1 Million Bestellungen von chinesischen Kunden zu erfüllen, und spiegelt Pekings Bestrebungen nach Selbstversorgung im Bereich Halbleiter wider. Diese Maßnahme hat dazu geführt, dass chinesische Kunden Bestellungen storniert haben und auf Alternativen aus dem Schwarzmarkt umgestiegen sind, was die anhaltenden Spannungen in den Handelsbeziehungen zwischen den USA und China im Technologiebereich verdeutlicht.
Elon Musk hat eine Klage gegen OpenAI und Microsoft eingereicht und fordert bis zu 134 Milliarden US-Dollar. Er behauptet, dass er Anspruch auf die „illegalen Gewinne” habe, die die Unternehmen durch seine frühe Unterstützung des KI-Startups erzielt hätten. Musk wirft OpenAI vor, gegen seine Gründungsabsichten verstoßen zu haben, indem es sich in ein gewinnorientiertes Unternehmen umgewandelt habe, und dass Microsoft als Investor davon profitiert habe. Der Fall wird vor einem Geschworenengericht in Kalifornien verhandelt, wobei der Prozess voraussichtlich im April beginnen wird.
Präsident Trumps juristischer Angriff auf den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jerome Powell, stößt auf Gegenwehr, da republikanische Abgeordnete und ehemalige Fed-Beamte ihre Solidarität mit Powell bekunden. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Wahrung der Unabhängigkeit der Federal Reserve, wobei sich Zentralbanker und Finanzmärkte weltweit besorgt über mögliche negative Folgen äußern, sollte politischer Druck die wichtigste Zentralbank der Welt untergraben. Die Situation entsteht vor dem Hintergrund, dass Powells Amtszeit als Vorsitzender im Mai endet und Trump einen Nachfolger sucht, der seinen Vorgaben in Bezug auf die Zinssätze folgt.
Ein Bericht der Anwaltskanzlei Paul, Weiss zeigt, dass die Durchsetzungsmaßnahmen der SEC im Geschäftsjahr 2025 um 27 % auf den niedrigsten Stand seit zehn Jahren unter der Trump-Regierung zurückgegangen sind, wobei die finanziellen Vergleichszahlungen um 45 % gesunken sind. Der Rückgang wird auf Übergangsverzögerungen, Personalabbau und Umstrukturierungsmaßnahmen zurückgeführt, was Bedenken hinsichtlich der künftigen Durchsetzungskapazitäten der Behörde aufkommen lässt.
Der Artikel unterstreicht die wichtige Rolle von Händlern mit Edelmetallen und Edelsteinen bei der Aufdeckung und Meldung verdächtiger Transaktionen an FINTRAC und liefert detaillierte Indikatoren und Szenarien zur Bekämpfung von Geldwäsche, Terrorismusfinanzierung und Sanktionsumgehung.
Novartis hat von der FDA den Status „Breakthrough Therapy“ für sein Antikörperpräparat Ianalumab zur Behandlung des Sjögren-Syndroms erhalten, der zweithäufigsten rheumatischen Autoimmunerkrankung. Dieser Status, der auf klinischen Daten der Phase III basiert, wird die Entwicklung und den Zulassungsprozess für diese erste potenzielle zielgerichtete Therapie für diese Erkrankung beschleunigen, für die es derzeit keine zugelassenen zielgerichteten Behandlungen gibt.
In seiner Pressemitteilung verteidigt Meta das Unternehmen gegen Klagen wegen angeblicher Schädigung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen und hebt dabei die seit 2017 implementierten umfangreichen Sicherheitsfunktionen und Kindersicherungen hervor. Das Unternehmen beschreibt seine proaktiven Maßnahmen, darunter Tools zur Suizidprävention, standardmäßig private Konten für Jugendliche, Zeitlimits, KI-Sicherheitsvorkehrungen und Kooperationen mit Sicherheitsorganisationen. Meta argumentiert, dass soziale Medien für Jugendliche Vorteile bieten, und verweist auf wissenschaftliche Daten, die trotz zunehmender Nutzung sozialer Medien einen Rückgang der Depressionsraten bei Jugendlichen belegen.
Südafrika hat Änderungen vorgeschlagen, um seine Gesetzgebung zur Bekämpfung von Finanzkriminalität zu verschärfen und damit die von der Financial Action Task Force festgestellten Lücken vor ihrer nächsten Bewertung zu schließen. Die Änderungen sehen eine Ausweitung der Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung auf Nichtregierungsorganisationen, die Einführung von Lifestyle-Audits, einen verbesserten Informationsaustausch zwischen den Behörden und eine Stärkung der Befugnisse des Financial Intelligence Centre im Hinblick auf Finanzsanktionen und neue Technologien vor.

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